Stahlnetz Folge 24 - Ein Toter zuviel

Stahlnetz Folge 24 – Ein Toter zuviel

Kurz vor Weihnachten stürzt am frühen Morgen über belgischem Gebiet, nicht weit von der deutschen Grenze entfernt, ein zweimotoriges Sportflugzeug ab. Die beiden Insassen kommen in der brennenden Maschine um.

Die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten und die Flugsachverständigen finden unweit der Aufschlagstelle nicht nur die Überreste der beiden Flugzeuginsassen, sondern noch eine dritte Leiche: das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, unbekleidet und nach dem ersten Eindruck noch nicht länger als zehn Stunden tot.

Ein Hut mit dem Etikett einer hannoverschen Firma, der in der Nähe der Leiche gefunden wird, bringt die Polizei auf eine erste Spur. Die Belgier benachrichtigen ihre deutschen Kollegen, und das Rad der Fahndung setzt sich in Bewegung. Langsam erst, aber als Stunden später Stahlnetz – Ein Toter zu viel die Leiche aufgrund der Fingerabdrücke beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden identifiziert ist, überschlagen sich die Ereignisse.

Die Spur führt nach Köln, führt zurück an die belgische Grenze, und was zuerst wie die Tat eines Einzelnen aussah, entpuppt sich im Verlauf der Untersuchungen als das Werk einer Gang, auf deren Konto nicht nur dieser Mord kommt.

Darsteller

Heinz Engelmann, Henning Schlüter, Dirk Dautzenberg, Jürgen Janza, Krikor Melikyan, Rudolf Schündler, Horst Beck, Peggy Parnass, Irmgard Kootes, Karin Büchel

Produktion

NDR

Titelmusik

Walter Schumann, Ray Anthony, Erwin Halletz

Anmerkung

Dies war die letzte der offiziellen Stahlnetz-Folgen im Jahr 1968. Zur Jahrtausendwende folgten sechs weitere neue Folgen die aber nicht mehr wirklich an das „Original“ heran reichen konnten.

Audio

Ein kurzer Ausschnitt aus einer entscheidenden Szene der Folge.

Bildergalerie

Hier einige Szenenfotos aus der Folge „Ein Toter zuviel“.

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